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"Kitzingen to go" Der Killiansbrunnen

Mitten auf dem Kitzinger Marktplatz, steht der sogenannte Killiansbrunnen. Dieser Marktbrunnen ist im 18. Jahrhundert erbaut worden. Ihn ziert eine Figur des Frankenapostels Killian. Ursprünglich war diese aus Sandstein gefertigt worden, nachdem diese aber sogar schon ohne Hand da stand, ersetzte man Sie durch eine Muschelkalkfigur. Diese wurde von Richard Rother gefertigt. Mittlerweile gerät allerdings die Geschichte des Apostels immer mehr in Vergessenheit. Der heilige Killian war ein irischer Bischof und Missionar, der das Christentum nach Weinfranken brachte. Von ihm ließ sich der fränkische Herzog Gozberg taufen, und mit ihm seine Untertanen. Gozberg allerdings war sehr krank und hatte nicht mehr lange zu leben. Als Killian seine Missbilligung gegen die Schwagerehe Gozberg hatte -er war mit der Frau seines Bruders verheiratet - wollte sich der Herzog von seiner Frau trennen. Bevor dies geschehen konnte, bekam Geilana die Herzogin davon Wind. Sie ließ daraufhin Killian und seine beiden Begleiter Kolonat und Toten ermorden. Die Leichen der Märtyrer wurden am Tatort in einem Pferdestall verscharrt, ebenso das Evangeliar, in dem Killian gerade las, als ihm der Kopf abgetrennt wurde. Der Angelsachse Burkhard war es dann, der mit seinen eigenen Händen die Gebeine ausgrub. Das Evangeliar des Killians fand er ebenfalls in der Erde. Es war vollkommen unversehrt. Burkard wurde der erste Bischoff von Würzburg und ließ Killian schließlich heilig sprechen.




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