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"Kitzingen to go" Weihnachten in Kitzingen

Jene Zeiten sind schon längst vorüber, wo es in den Kitzinger Häusern stiller wurde und es nach Wachskerzen roch.Heutzutage rennen wir im Alltag herum, suchen Geschenke und werden auf Weihnachten zu immer hektischer. Ja früher war das anders. Wir saßen gemütlich in der Spinn- und Strickstube zusammen, erzählten uns Weihnachtsgeschichtenund ließen die Vorfreude langsam wachsen. Da nahmen sich die Kinder vor, recht artig zu sein, weil das Christkind ab und zu vorbeikam und zum Schlüsselloch hineinschaute. Im geschürten Kachelofen bruzelten die Äpfel und Zwetschgen. Plätzchen wurden gebacken, aber die schönen feinen gleich dem Christkind für den Festabend mitgeschickt, damit die Kinder sie nicht stabitzen konnten. Es roch über und über nach Weihnachten, bei den meisten Menschen machte sich Glückseeligkeit breit und man fing an Hoffnung zu hegen. Hoffnung darauf, dass das nächste Jahr noch besser wird als das alte. Dies brachte man mit Kerzenschein, Liedern und Gedichten zum Ausdruck. Doch wer in der Adventszeit am Falterturm vorbeispazierte der hörte vom Turm herunter den Ruf: " Drei Schoppe Wei und ee Schoppe Wasser geht aa a Maß!" Ob diese Stimme nun einem Adventsgeist gehört oder einer betrügerischen Wirtin die als Geist dort umhergeht, das könnt ihr ja herausfinden heute und morgen habt ihr noch die Chance dazu. Ich wünsche euch einen schönen 1. Weihnachtsfeiertag

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