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"Kitzingen to go" der Falterturm Teil 2

Heute geht es weiter mit dem Falterturm. Durch seine schiefe Spitze zog er die Karnevalisten hier in Kitzingen magisch an. So wurden über ihn mehrere Büttenreden geschrieben. Der eindrucksvolle Turm wurde aber auch in Karnevalliedern aus Kitzingen besungen. Ja die Liebe der Kitzinger Fastnachter ging sogar soweit, das sie es sich zur Aufgabe machten das ruinenhafte Bauwerk zu erhalten. 1963 luden sie zu einer Präsidialtagung nach Kitzingen ein. Den Vertretern der deutschen Fastnacht muss es wohl die Sprache verschlagen haben, denn bald darauf begann man in den symbolträchtigen Turm das Deutsche Fastnachtmuseum einzubauen. Karnevalisten pilgern seit dem jedes Jahr zu uns nach Kitzingen um ihn anzusehen, auch wenn das Museum nun in einem anderm Gebäude in der Nähe untergebracht ist. Nicht nur für unsere Karnevalisten scheint der Falterturm von großer Bedeutung gewesen zu sein. Nach dem 1. Weltkrieg durfte er sogar die von dem fränkischen Künstler Michael Heim gestalteten Notgeldscheine der Stadt Kitzingen zieren. Auf einem dieser Scheine griff der Künstler eine seiner Sagen um die schiefe Haube in einem Gedicht auf. Schaut euch doch den Schein auf den Bildern einmal genauer an.


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